Sophia Thiel – Teil 1: die ersten 3 Wochen

Meine Erfahrung mit dem Programm

Ich habe die Möglichkeit erhalten das Sophia Thiel –Fitnessprogramm auszutesten. Da es in meinem Blog auch viel über Motivation, Ziele erreichen usw. geht, habe ich mir gedacht, dass das Thema auch ganz gut hier reinpassen würde. Schließlich gehören die Bereiche Sport und Ernährung auch zu einem positiven Lebensstil. Jeder möchte sich doch in seiner Haut wohl fühlen und das Beste auch sich herausholen. Ich muss gestehen, dass ich seit meiner Schwangerschaft nicht mehr ganz auf die Ernährung geachtet habe und zu einer richtigen Naschkatze mutiert bin. Daher habe ich die Möglichkeit genutzt um wieder „auf den richtigen Weg“ zu gelangen.

Der Name Sophia Thiel und ihr Fitnessprogramm ist ziemlich bekannt, da sie besonders in den Social-Media Plattformen, aber auch in den Medien sehr präsent ist. Die junge Frau, die selbst mit Pfunden zu kämpfen hatte, schaffte es zu einem absoluten Traumkörper.
Mit ihrem Programm „schlank und fit in 12 Wochen“ verspricht sie auch dir einen schönen Körper innerhalb kürzester Zeit mit dauerhaften Ergebnissen.

Ich habe mich für das 12-Wochen-Programm für 99€ entschieden. Es gäbe auch die 15-Monats Variante für 199 €, das auch das komplette 12-Wochenprogramm beinhaltet. In dem Programm werden folgende Bereiche abgedeckt:

  • Motivation –  Gerade am Anfang scheint das Ziel noch so weit entfernt. Daher finde ich es persönlich auch sehr wichtig, dass man immer wieder motiviert wird. Gerade für Menschen wie mich, die sehr ungeduldig sind und am liebsten ganz schnell Ergebnisse sehen möchten. Es gibt Woche für Woche Videos mit motivierenden Worten von Sophia. Auch durch die Facebook-Community soll die Motivation nicht auf der Strecke bleiben und dort kann man sich gut mit Gleichgesinnten austauschen, sich gegenseitig Mut zusprechen, mit Tipps und Rezeptideen weiterhelfen
  • Ernährung – Das Fitnessprogramm beinhaltet ein vollständiges Ernährungskonzept mit über 130 Iss-dich-schlank-Rezepten. Auch über 30 vegane Gerichte werden hier aufgeführt. Man lernt die wichtigsten Grundlagen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung kennen. Die erste Phase („Kick Start“) basiert überwiegend auf Low-Carb Gerichten, damit der Körper schnell an Gewicht verliert und sich der Stoffwechsel umstellen kann. Einmal die Woche darf gesündigt werden am Cheat Day!
  • Sport – Hier gibt es ein 12 Wochen Trainings-System mit Schritt-für-Schritt- Anleitung und über 12 Stunden Workout-Videos. Das Training Zuhause bietet sich für mich mit einem Baby natürlich an. Viele verschiedene Übungen werden in den Videos gezeigt und ausführliche erklärt, damit sie auch richtig ausgeführt werden. 3 mal 20 Minuten die Woche wird trainiert und für diejenigen, die mehr möchten, gibt es noch die Finisher – Videos. Für die Leute unter euch, die lieber ins Fitness-Studio gehen, gibt es ein zusätzliches Trainingsprogramm für Fitness-Studios.

 

Ich habe vor 3 Wochen mit meinem 12-Wochen-Fitness Programm begonnen. Natürlich war ich anfangs ziemlich skeptisch, da ich bereits von vielen Fitness-Programmen gehört habe und mein Mann auch erst das 10 weeks Body Change von Detlef D! Soost ausprobiert hat. Trotzdem wollte ich die Erfahrung gerne machen, da mir Sophia auch recht sympathisch erscheint und speziell auf uns Frauen sehr gut eingeht. Wie ich an das Programm rangegangen bin, was mir bisher an dem Programm besonders gut und was mir eher weniger gefallen hat, erfährst du jetzt:

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Mein 1. Einkauf

Als erstes lud ich mir höchstmotiviert die Einkaufsliste und die Rezepte herunter und kaufte alle benötigten Lebensmittel. Die Zutaten für die verschiedenen Gerichte waren mir geläufig und ich musste nicht lange suchen oder in verschiedene Geschäfte gehen. Dann probierte ich gleich am Abend die erste Low-Carb Pizza aus, deren Boden aus Thunfisch, Frischkäse, Ei und Oregano besteht. Belegt habe ich die mit frischen Champignons und Paprika. Ich war wirklich positiv überrascht, da sie mir wirklich gut geschmeckt und mich prima gesättigt hat. Beim Frühstück musste ich erst 2,3 Rezepte ausprobieren, da mir nicht alle Rezepte so gut gefielen. Ich esse gerne deftig und kann beispielsweise mit Porridge-Gerichten nicht so viel anfangen, aber das ist auch typabhängig und Geschmackssache. Gut gefällt mir bei der Ernährung, dass ich nicht wirklich verzichten muss, da ich viele Lebensmittel essen darf. Natürlich ist der Verzicht auf Süßigkeiten, die ich seit der Schwangerschaft so sehr liebe, zugegebenermaßen schwierig, aber da muss ich nun durch. Als Alternative esse ich Obst z.B Beeren. So viel erstmal zur Ernährung.

  • leichte Gerichte
  • schnelle Zubereitung
  • wenig Verzicht (alles noch im Rahmen)

s-tNun zum nächsten Bereich: Sport. Ich weiß noch ganz genau wie ich mich nach dem 1. Workout gefühlt habe. Ich habe jeden einzelnen Muskel gespürt und hatte unglaublichen Muskelkater! Trotzdem fühlte es sich toll an, denn ich spürte den Muskelkater genau an den richtigen Stellen und wusste daher, dass ich die Übungen richtig ausgeführt haben muss. Die ersten Übungen sahen wahrscheinlich etwas unbeholfen und merkwürdig aus. Ich war auch etwas unsicher, aber die Workout-Videos sind für Anfänger wirklich gut verständlich erklärt. Einige Übungen wie die Liegestütze gingen beispielsweise nur in der einfachen Version, da hatte ich nicht genug Kraft auf Anhieb. Am nächsten Tag hatte ich den Drang direkt das nächste Workout- Video auszuprobieren, aber ich wollte auch nicht übertreiben und meinem Körper die Möglichkeit geben sich zu regenerieren. So ließ ich 2 Tage Pause zwischen den Übungen und machte dann das nächste Workout. Schon merkte ich, dass die Übungen minimal einfacher auszuführen waren. Man wird richtig süchtig danach, denn es macht immer mehr und mehr Spaß. Bereits nach dem 3. Workout hatte ich ein viel besseres Gespür für die richtigen Ausführungen. Der Muskelkater war auch nicht mehr ganz so extrem wie am Anfang. In der 3. Woche schaffte ich nun auch die richtigen Liegestützte, die ich vorher nie konnte. Darauf war ich besonders stolz und es gab mir ein gutes Gefühl die eigenen Fortschritte innerhalb so kurzer Zeit so deutlich zu sehen.

  • verständliche aufgebaute Trainings-Übungen (besonders für Anfänger)                            20 Minuten für ein Workout lassen sich immer irgendwie in den Tag integrieren
    schnelle Verbesserungen sichtbar

Nachteil: Das Videos sind nur online abrufbar – was mich persönlich stört.

Nach 2 Wochen kontinuierlicher strengen gesunden Ernährung mit Auslassen der Cheat-Tage, habe ich mich in der 3. Woche etwas schwer getan und hatte einen leichten Durchhänger. Ich habe trotzdem weiterhin die Workouts gemacht und bin für das Sündigen dafür beispielsweise zusätzlich schwimmen, laufen oder spazieren gegangen. Ich fühlte mich richtig schlecht und schlapp nach dem Verzehren einiger ungesunden Produkte und die Energie war nicht mehr so vorhanden wie am Anfang. Da merkte ich deutlich den Unterschied. Ich habe mich jedoch schnell wieder gefangen und ein leichter Durchhänger ist auf keinen Fall ein Grund aufzugeben. Nun bin ich wieder voll dabei!

Mein absoluter Erfolg in den ersten 3 Wochen:

Ich konnte vorher selten ohne Zucker! Ich habe immer meinen Kaffee nachgesüßt und häufig Softdrinks getrunken. Die brauche ich jetzt gar nicht mehr. Ich trinke meinen Tee sowie meinen Kaffee nur noch ungesüßt und sonst nur noch Wasser. Daran hat sich mein Körper erstaunlich schnell gewöhnt. Das ist für mich persönlich ein richtig großer Erfolg.

s-ttMein Tipp zur Motivation: Ich habe eine Whatsapp-Gruppe mit einigen meiner Freundinnen gegründet, die momentan auch am abnehmen sind und daher auch viel Wert auf gesunde Ernährung legen. Wir schicken uns täglich gegenseitig Rezepte und berichten uns von den täglichen Sporteinheiten. Mich motiviert das sehr, da wir uns immer gegenseitig pushen.

Resultat nach 2 Wochen: – 1,5 kg

Resultat nach 3 Wochen: – 2 kg


8 Gedanken zu “Sophia Thiel – Teil 1: die ersten 3 Wochen

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